We work for distraction, but we travel for fulfilment!

 
23Januar
2014

Und ab ging's nach ASIEN!

Ich sende euch die besten Grüße aus Asien!Ich bin jetzt seit fast zwei Monat hier und ich hab schon wieder sehr,sehr viel erlebt (aber das war ja auch nicht anders zu erwarten mit den beiden Jungs :D).Doch dadurch wird der Eintrag leider auch sehr lang .

Thailand: Es ging damit los,dass ich von Bangkok mit den Bus und der Fähre runter auf die Insel Koh Tao gefahren bin,die im Süden Thailand's liegt.Um die Insel zu erreichen,musste man mit einem riesen Katermeran fahren,welcher auch als Puke Boat bezeichnet wird-und das nicht ohne Grund!Die 2 Stunden Fahrt waren absolut nicht schön und um mich herum gab es sehr viele Leute,die den Namen alle Ehre gemacht haben.Doch endlich auf der Insel angekommem,hatte ich die Bootsfahrt schnell wieder vergessen,da ich nun eeendlich Robin wiedersah und die Insel wirklich schön war.

 Wir verbrachten auf Koh Tao mehr als eine Woche,da wir dort unserem Tauchschein machten.Anfangs hatte ich noch grossen Respekt vor dem Tauchen,aber ich fand sehr schnell gefallen daran,da es ein unglaublich schönes Gefûhl ist,20 m unter Wasser zu sein und die ganze Meereswelt beobachten zu können.Wir sind auf der Insel auch viel rumgefahren,mit einem Mopet und zu meinem Geburtstag waren wir auf einer der anderen Inseln,da dort die berüchtigte Full moon Part war. 

Nach Koh Tao ging es dann nach Krabi von wo aus wir zu einem etwas abgelegener Ort am Meer gefahren sind-Ton Sai.

In Ton Sai gibt es sehr viele Hippies und dadurch ist die Atmosphäre dort seeehr entspannt.Es ist auch viel ruhiger gewesen,als auf Koh Tao.An diesem Ort haben wir auch Weihnachten verbacht,was sehr abenteuerlich war.Robin und Siggi hatten sich schon vorher ünerlegt,dass wir uns 2 Kajaks ausleihen,angeln mitnehmen und dann zu einem einsamen Strand paddeln,den Siggi vorher entdeckt hatte-gesagt getan.Am 24. Ging es dann mit 2 Kajaks,einer richtigen- und 2 Selbstgebastelten Angeln und vieeel essen (im Falle,dass wir nichts angeln sollten) los zu dem Strand.Nach 2 h Fahrt kamen wir endlich an und der Strand war wirklich super schön und keine Menschenseele weit und breit.Zu erst fuhren wir raus,um angeln zu gehen,jedoch gaben wir nach 1 1/2 h mit leeren Händen auf.Da es schon langsam dunkel wurde,mussten wir schnell Stöcke sammeln,um ein Feuer machen zu können.Also gingen wir mit Kopflampe und Handylicht in den dahinter liegenden Wald,mussten aber nach 2 Minuten wieder aufgeben,da wir einer Würgeschlange begegneten.Doch wir fanden dann noch genug Holz am Strand und konnten ein kleines Feuer machen,welches leider nicht all zu lange hielt.Wir sassen lange am Feuer redeten viel und genossen die Stille um uns rum.Etwas später sind wir dann noch ans Meer gegangen und da es extrem dunkel war,konnte man den Plankton leuchten sehen,wenn man seine füße bewegt hat-was einfach nur traumhaft schön war..Es war ein wirklich super schönes Weihnachten,welches zwar ganz anders war,aber welches ich auch nie vergessen werde.

Singapur: Unser nächstes Reiseziel,war Singapur.Die beiden Jungs hatten in Birma einen Reisenden kennnegelernt,der in Singapur lebt.Dieser lud die beiden ein,über Silvester bei ihm zu wohnen.Wir verbrachten 4 Tage in der saubersten Stadt Asien's und man muss sagen,es ist eine sehr beeindruckende Stadt.Zu Silvester schauten wir uns das Feuerwerk im Stadtzentrum an,welches jedoch nicht besonders spektakulär war,doch die Hintergrundkulisse,mit all den Hochhäusern herum, hat dies wieder wett gemacht.Am nächsten Tag gingen wir auf das Marinabay,von wo aus man eine wirklich super Aussicht hatte!Wir gingen auch noch einmal Abends hoch,wo die Aussicht noch beeindruckender war. 

Indonesien: Unsere Reise führte uns weiter nach Indonesien,wo wir im Norden,auf der Bunaken Insel, starteten.Ich war ja schon von den Inseln in Thailand so begeistert,doch diese Inseln war einfach noch schöner und auch ganz anders!In Thailand war auf den Inseln extremer Tourismus,hier aber,gab es kaum Touristen und es war viel ruhiger.Dazu kam,dass dort das reinste Schnorchelparadis ist-was wir nicht alles gesehen haben.Von Korallen,über extrem viele verschiedene,farbenfrohe Fische,über Schildkröten und Delfine.Einmal sind wir sogar mit einer riesen Schildkröte getaucht,da diese fast 2 m lang war und man sich an ihren Panzer festhalten konnte.Das einzige 'Makel' war,dass es jeden Tag sehr heftig geregnet hatte und wir uns dazu entschieden,weiterzureisen-auf die nächste Inseln! 

Wir wollten auf die Togean Inseln,welche recht weit vom Norden entfernt sind.Daher machten wir einem Zwischenstopp in Gorontalo,wo es anscheinend nur sehr selten Touristen gibt und man dadurch eine regelrechte Attraktion für die Einwohner ist-Man wird aller zwei Meter nach einem Foto gefragt,was wirklich sehr lustig war.Doch die Indonesier sind auch extrem hilfsbereite und liebevolle Menschen.Sie kommen sofort auf dich zu,obwohl sie dich nicht kennen und bieten dir essen an oder wollen dir ihre Stadt zeigen-und das alles kostenlos,was wir ja nun absolut nicht gewohnt sind. Nach einem Tag in Gorontalo und 15 h Schifffahrt kamen wir endlich auf der Insel an-und es war einfach noch schöner als auf den Bunaken!Ich dachte immer,noch schöner geht es nicht,aber es war wie in einem kleinen Paradis dort.Es gab nur 3 Hotels,alle sehr schön und extrem billig.Wir verbrachten 5 Tage dort und gingen diesmal tauchen.Wir sahen ein altes Flugzeugwrack aus dem 2.Weltkrieg(sehr beeindrucken) und wieder tausend Fischarten und Korallen. 

Unser nächstes Ziel war Rantepao,wo wir uns auch momentan befinden.Nach 2-tägiger Bus-und Autofahrt kamen wir in der Hauptstadt von Tana Toraja an.die Stadt liegt in Mitten vom Bergen,mit sehr vielen kleinen Reisfeldern zwischen drin und überall sieht man die Traditionellen Häuser der Torajas-eine wirkliche wunderschöne Landschaft!Die Torajas haben eine ganz spezielle Tradition,wenn einer ihrer Familienmitglieder gestorben ist:Sie veranstalten eine dreitägige Beerdigungszeremonie,die wir uns aufjedenfall ansehen wollten.Das ganze sieht folgendermaßen aus: Wenn ein Familenmitglied stirbt,wird der Tote zu aller erst im schönsten Zimmer des Hauses untergebracht.Das kann für 3 Tage sein,aber auch bis zu 1 1/2 Jahren.Die Familie und Verwandten besuchen den Toten dann regelmäßig und reden mit ihm,trinken mit ihm Kaffre usw.Danach findet dann die Beerdigung statt,die 3 Tage andauert ,bei welcher wir gestern mit dabei waren.An diesen Tagen,kommt die gesamte Familie und allemöglichem Verwandten und Bekannten zusammen.Damit der Tote wirklich ins Jenseits bzw Paradis übergehen kann,wird ein Wasserbüffel geschlachtet.Manchmal werden auch mehrere getötet,doch dann zeigt man nur,dass man viel Geld hat.Das ganze war eine wirklich grausame Angelegenheit.Dem Büffel wurde zweimal mit einem Messer in den Hals gehackt.Erst kurz,wo nur ein 'kleiner Schnitt' entstand und dann noch ein zweites Mal,wo es die Hälfte von dem Hals durchgetrennt hat.Danach lebt das Tier noch 5-10 Minuten-ein absolut Verstörender Anblick für uns Europäer!Danach essen die Gäste und der Büffel wird auseinandergenommen (was wir zum Glück nicht gesehen haben)um das Fleisch später zu essen.Währenddessen werden auch noch Schweine getötet und auseinandergenommen. Die Särge kommen auch nicht unter die Erde,sondern sie werden in Hòhlen oder in einer Steinwand begraben,welche wir uns auch angeschaut haben.Da liegen aber dann eben mal überall Knochen und Schâdel rum.Die torajas gehen wirklich ganz,ganz anders mit dem Tod um,als wir.

So,dass war es jetzt erstmal und es tut mir leid,dass der Eintrag so lang geworden ist. Jedoch habe ich soviel erlebt und ich genieße diese Reise extrem.Ich sehe hier soviele neue Dinge,wie die Unterwasserwelt,die Gegensätze vom Tourismus in Asien und wie die Leute eigentlich Leben,lerne das Essen kennen,die Traditionen usw.

Bis bald

06Dezember
2013

New Destination: Asia

Hallo meine Lieben,

wieder einmal ist ein Monat vergangen von meinem alten Blogeintrag zu dem heutigen. Jedoch ist in diesem Monat auch nicht all zu viel passiert, deshalb wird dieser Eintrag mal etwas kuerzer, als die anderen. Cool

Wie ihr wisst, habe ich meine letzten 1,5 Monate im Riverland in Berri verbacht. Ich muss sagen, dass mir das Hostel + Leute sehr ans Herz gewachsen ist. Nach der Abreise von Lisa, war ich wirklich sehr traurig und wusste auch nicht so ganz, wie das werden soll, ohne sie. Jedoch habe ich mich in das Hostel sehr schnell eingelebt und man fuehlt sich wie in einer riesen Familie dort. Denn viele bleiben bis zu 8 Monaten oder noch laenger und dadurch kommt dieses Familiengefuehl auf, da man ja jeden Tag mit den Leuten verbringt. Als ich anfangs gehoert habe, dass manche Backpacker so eine lange Zeit dort verbingen, konnte ich das gar nicht richtig glauben. Wie kann man bitte fast ein Jahr an ein und dem selben Ort verbringen?Jedoch hat sich diese Frage ganz schnell von alleine beantwortet, da die Zeit dort so schnell vergeht und man das absolut nicht mitbekommt. Besonders, wenn man dort einen Job hat, vergeht die Zeit wie im Flug. Man steht morgens auf (in meinem Falle war es immer um 6), die Arbeit begann um 7 und dann hat man meistens 8 - 9 h gearbeitet. Danach ist man Heim, musste vorher manchmal noch einkaufen gehen oder Waesche waschen oder man hat sich bei schoenen Wetter noch fuer 1 - 2 h an den Pool oder See gelegt. Spaeter gab es dann Abendessen, was auch ein Weilchen gedauert hat um es zu zubereiten, da die Kueche meistens voll mit Leuten war. Dann war es schon wieder gegen 9 und entweder man hat sich noch zu den Leuten gesetzt oder ist ins Bett. Am Wochenende hat man entweder auch gearbeitet oder man hat den Tag genossen, am Pool und Tennis oder Volleyball gespielt. An einem Samstag sind Thanee und ich auch nach Adelaide gefahren, welches 3 h entfernt ist, um ein wenig shoppen zu gehen. Abends war dann auch meistens was los, da man ein bisschen getrunken hat, weg gegangen ist oder einfach nur ein einer entspannten Runde sass.

Dazu kommt, dass mein Job einfach nur super war. Meine Aufgabe war mehr als einfach und ich habe mich extrem gut mit meinem Kollegen, Bobbie, verstanden. Wir konnten immer reden (er ist auch so eine kleine Quatschtasche wie ich) und ueber alles lachen. Manchmal sind wir zu seiner Frau nach Hause gefahren, in der Mittagspause, wenn unsere Arbeit in der Naehe von seinem Haus war. Die beiden sind wirklich so gutherzige und herzliche Menschen und ich bin froh, die beiden kennengelernt zu haben. Ich habe auch jetzt noch mit ihnen Kontakt,genauso, wie mit Stephen. (Bilder mit Bobbie folgen noch)

Und noch ein was muss ich erwaehnen: Ich habe endlich kochen gelernt in Berri!Was wirklich was bedeutet, da ich vorher absolut nicht kochen konnte bzw mir es einfach keine Spass gemacht hat und ich zu faul war. Also meine Lieben, wenn ich wieder da bin,koche ich mal fuer euch Lachend (besonders meine Eltern werden sich freuen).

Ich kann es ehrlich gesagt noch gar nicht richtig glauben, dass diese 1,5 Monate schon wieder um sind bzw das einfach mal schon 3 Monate um sind, seitdem ich Deutschland verlassen habe und nach Australien bin. Wenn ich so zurueck denke, habe ich wirklich schon viel erlebt, gutes und schlechtes, aber ich bereue es auf gar keinen Fall den Schritt gemacht zu haben.

Gestern ging meine Reise dann weiter nach Thailand. Schon alleine die Fahrt nach Melbourne fing recht abenteuerlich an. Thanee und ich haben Berri am Dienstagabend verlassen und unser Bus nach Melbourne ging am Mittwochmorgen von Mildura aus. Das Problem war, dass wir dachten, uns kann niemand am Morgen fahren, also haben uns welche am Dienstagabend gefahren. In Mildura angekommen, mussten wir festestellen,dass alle Hostels belegt waren und Motels zu teuer waren. Erst wollten wir die Nacht im McDonalds verbringen, doch das hatte nur bis 12 offen. Also sind wir danach an die Bahnstation gefahren und haben unsere Nacht auf einer Bank an der Bahnstation verbracht. Wir haben uns dort wirklich mit unseren Schlafsaecken hingelegt und auch ein paar Stunden geschlafen. Ich will gar nicht wissen, wie das aussah und das lustige ist, dass ich nie von mir gedacht haette,dass ich sowas mache. Es war aufjedenfall eine Erfahrung wert und auch absolut nicht schlimm.

Am Donnerstag bin ich dann Nachmittags von Melbourne aus nach Bangkok geflogen und muss sagen, dass das alles etwas aufregend fuer mich war bzw ist, da diese mein erstes Mal ist, dass ich alleine reise. In Bangkok angekommen, bin ich mi dem Taxi zu einer Strasse gefahren, wo sich immer alle Backpacker aufhalten.Jedoch war die Fahrt dahin schon ein einziges Erlebnis. Der Taxifahrer fuhr, als woellte er uns umbringen und der Verkehr hier ist wirklich extrem,wenn nicht auch beeindruckend. Die Strassen sind riesig und voll mit Autos, jeder faehrt, wie er will,besonders die Taxi und Mopetfahrer, aber es kommen alle durch und es gibt keine Unfaelle.

Heute Abend geht es dann mit dem Bus runter in den Sueden auf die Insel Koh Tao, wo ich dann Robin und Siggi treffe-eeeendlich!Ich kann es wirklich kaum erwarten, da es einfach mal nur noch einen Tag ist und dann seh ich ihn nach 3 Monaten wieder.

Ich freue mich schon sehr, auf die ganzen Abenteuer mit Robin und Siggi (und davon gibt es bestimmt nicht zu wenig mit den beiden Lachend), aber auf der anderen Seite vermisse ich auch Berri und die Leute, da ich dort eine super Zeit hatte. Vielleicht geh ich nach Asien wieder zurueck nach Australien, da ich unbedingt noch die Ostkueste sehen moechte. Wenn das der Fall sein sollte, gehe ich aufjedenfall zurueck nach Berri, um dort noch einmal zu arbeiten (denn ich denke, dass Geld wird knapp sein,nach der Asienreise) und dann sehe ich aufjedenfall ein paar Leute wieder.Good Bye Berri

Der naechste Blogeintrag wird dann ueber Asien sein- ich bin gespannt,was ich hier alles so erlebe. Lächelnd

Cheers,

Laura

08November
2013

Berri- The place to be

Nun sind schon wieder über 2 Wochen vergangen, seitdem Lisa nach Hause geflogen ist - die Zeit vergeht hier wirklich wie im Flug.
In diesem Zeitraum ist so einiges passiert und ich fang am besten ganz von vorne an, mit Stephen, den Lisa und ich schon in unserem letzten Blogeintrag erwähnt haben.
Durch eine Freundin aus Dresden, ihr Name ist Lydia, traten wir mit ihm das erste Mal in Shepparton in Kontakt. Lydia wat letztes Jahr in Australien und hat auf dem Weingut gearbeitet, wo auch Stephen arbeitet.
Wir fingen an, sehr lange Nachrichten mit ihm zu schreiben, da wir ihm unsere Situation erklärten ( mit unserem Pech am Anfang, die Farmarbeit und Stuart). Wir taten ihm Leid und er setzte alles daran uns zu helfen. Doch allein schon seine Nachrichten waren eine riesen Hilfe für uns. Sie bauten uns jedes mal wieder auf und gaben uns immer ein Stück mehr Hoffnung, dass Australien doch noch besser werden könnte.
Stephen führte extra für Lisa und mich 2 neue Jobs auf dem Weingut, eher gesagt Kälterei, ein, welche auch die Größte in Australien ist. Wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt, sind wir ihm dafür mehr als dankbar.
Gleich nachdem unser Job in Shepparton zu Ende war, fuhren wir nach Mildura, wo Stephen schon auf uns wartete. Wir waren so glücklich ihn zu sehen, da endlich die gesamte Last von uns abfiel und wir das Gefühl hatten, angekommen zu sein.
Er fuhr uns zu unserem Hostel und die nächsten Tage zeigte er uns die Umgebung, stellte uns seiner Familie vor und unternahm sehr viel mit uns.
Auch jetzt unternehme ich noch sehr viel mit ihm und seiner Familie und er hilft und unterstützt mich bei vielen Dingen.
Und wisst ihr was? Er liebt Deutschland und versucht seit 4 Jahren auf eigene Faust deutsch zu lernen, was Lisa und ich sehr beeindruckend finden. Stephen kann auch schon wirklich gut sprechen und noch besser lesen. Dazu kommt, dass er mehr über die deutsche Geschichte weiß, als Lisa und ich und er war auch schon in Dresden.
Stephen if you read that: Thank you so much for everything (also from Lisa). We are pleased to have you here and you have to come to Germany again that we can return the favor! Lächelnd
Aber auch ein riesen Dankeschön an Lydia, denn ohne sie hätten wir Stephen niemals kennengelernt.
Hier ein paar Bilder von unseren Unternehmungen:

Nun zu meiner (unserer) Arbeit: Hier in Berri gibt es sehr viele Weingüter und die erste Woche haben Lisa und ich (Lisa hat den ersten Tag mitgearbeitet) auf dem Weingut eines Freunde's von Stephen gearbeitet. Unsere Aufgabe war es, die kleinen Triebe an den Weintraubenbäumen abzuschneiden- eine sehr einfach und entspannte Arbeit. Lisa und ich fragten am Tag ihrer Abreise eine Belgierin aus unserem Zimmer, ob sie denn nicht für Lisa einspringen wöllte. Gesagt, getan und seitdem arbeite ich mit Thanée zusammen. Wir verstehen uns wirklich sehr gut und dazu kommt, dass ich jetzt den gesamten Tag Englisch spreche.(dafür leider ein bisschen die deutsche Grammatik verlerne Stirnrunzelnd )

Seit diesem Montag arbeiten wir auf Stephens Weingut und unsere Arbeit ist noch besser geworden, als die davor. Wir fahren mit 2 etwas älteren Herren von Weingut zu Weingut in der Umgebung von Berri und nehmen stichprobenartig Weintraubenbüschel ab. Nach der Hälfte des Tages fahren wir zurück ins Büro, wo wir dann die Büschel zählen. Die gesamte Prozedur dient einer Schätzung, wie viel Wein das Unternehmen dieses Jahr ungefähr produzieren wird- da fühlt man sich doch glatt etwas wichtig Lachend
Wir kommen sehr gut mit unseren beiden Chefs aus und die Arbeit wird durch sie noch dazu interessant, da sie viel Erfahrung und Ahnung vom Weinanbau haben.
Ich habe hier auch endlich meine ersten lebenden Kängerus gesehen! Sie sind in dieser Region weit verbeitet und halten sich gerne auf Weinfarmen auf. Da kommt es nicht selten vor, dass man einer gesamten Kängerufamilie + Baby im Bauch begegnet- ein extrem niedlicher Anblick.

Leider sieht man hier an jedem Straßenrand mindestens 1 totes Kängeru, da es in Australien viel zu viele gibt.Auch Thanée und ich mussten schon miterleben, wie ein Kängeru überfahren wurde. Einer unserer Chefs hat eins angefahren und sie mussten es dann mit einem Stock töten, da es noch gelebt hat, jedoch beide Beine gebrochen waren- dies war absolut kein schöner Anblick und dazu sehr traurig für uns.

Das Hostel in dem ich lebe, ist eines der schönsten, in denen ich bisher gewohnt habe.
Wir haben hier einen Pool, Tennisanlage, Sauna, Volleyballfeld, einen kleinen Fitnessraum und Pilatesraum. Dazu kommt, dass das alles hier sehr familiär ist, da viele bis zu einem halben Jahr oder länger bleiben. Ich verstehe mich mit allen super und am Wochende gibt es immer kleine Events.
Vor 2 Wochen haben wir ein internationales Essen gemacht, wo jeder ein Gericht aus seinem Land gekocht hat- ein absolutes Highlight für uns Backpacker, da man sich hier gewöhnlich nur von Toast, Reis und Nudeln ernährt.
Dieses Wochenende machen wir Mädelsbrunch und das kommende Wochenende gehen wir auf's Hausboot-es ist also immer was los.

Nichts desto trotz fehlt mir Lisa sehr und ich würde so gerne alle Erlebnisse mit ihr teilen. Endlich lief/läuft es gut für mich (uns) und sie kann es nicht miterleben.
Doch Stephen, die Arbeit und das Hostel+Leute helfen mir sehr, dass hier alleine durchzuziehen. Es ist ungewohnt Lisa nicht an meiner Seite zu haben, da sie wie meine kleine Familie war.
Jedoch freue ich mich schon extrem auf den 05.Dezember, da ich dann nach Thailand zu Robin und Siggi (seinem besten Freund) fliege. Dann heißt es auch endlich: entspannen und mein Leben genießen.Cool
Doch wie heißt es so schön? Erst die Arbeit und dann das Vergnügen.

Ganz liebe Grüße aus dem sehr heißen Australien,
eure Laura

29Oktober
2013

Shepparton - der Wendepunkt unserer Reise

Es gibt zwei Arten von Backpackern:
Die einen kommen in Australien an und alles Gute fliegt ihnen zu. Sie finden schnell Jobs, stecken kaum Rückschläge ein und das Glück steht einfach auf ihrer Seite.
Dann gibt es noch die anderen Backpacker (zu denen wir uns zählen), welche vom Pech verfolgt werden, immer wieder Rückschläge einstecken müssen und selbst wenn sie einmal Glück haben, passiert im nächsten Moment wieder etwas unerwartet Negatives.

Wir versuchen jetzt mal die letzten 4 Wochen so gut es geht widerzugeben, dass auch ihr euch in unsere Situation hineinversetzen könnt. Es gab viele merkwürdige Momente, die man nur schwer erklären kann, denn so einfach wie man denkt, ist es hier leider nicht.

Wie ihr wisst waren wir in Shepparton und eigentlich ganz zufrieden mit der Situation. Wir hatten einen Job, coole Mitbewohner und eigentlich sehr viel Spaß.

Es wäre auch alles perfekt gewesen, wenn da nicht das Haus und der Hausbesitzer (STUART) gewesen wären. Fangen wir erst einmal mit dem Haus an sich an. Auf den ersten Blick war das Haus modern, groß und relativ schön eingerichtet. Wenn man aber genauer hinschaute, war alles eine Katastrophe! Es war nicht isoliert und in der Nacht waren es dann Temperaturen bis zu 0 Grad. Es gab eine Dusche, 2 Toiletten und eine Herdplatte für 30 Personen. Dazu kam, dass es extrem dreckig war und wir denken, dass noch nie jemand richtig sauber gemacht hat. Auch wir haben einmal die Küche komplett geputzt, doch am nächsten Tag sah es aus wie vorher. Dann kam noch dazu, dass das Haus zu wenig Platz für so viele Personen hatte. Zwei deutsche Jungs mussten draußen in einem Caravan schlafen und zwei deutsche Mädchen mussten in seinem heiligen Billardraum schlafen.
Aber selbst das war nicht das schlimmste an der ganzen Situation. Am Montag vor einer Woche kam dann der GROßE Schock: Wir hatten Flöhe in unserem Zimmer. Wir können uns vorstellen, dass es auf den ersten Blick gar nicht so schlimm klingt. Wenn man jetzt aber überlegt, dass die Flöhe schon vor unserer Ankunft da waren und es auch keine europäischen Hunde-oder Katzenflöhe, sondern Menschenflöhe waren, sieht das ganze schon etwas anders aus. Dazu kommen auch noch unsere ganzen schlechten Erlebnisse der letzten Wochen und mit den Flöhen ist das Fass einfach übergelaufen. Mich (Lisa) hatte es sehr schlimm erwischt, denn manche Menschen sind anfälliger für diese Tiere. Wir haben wirklich alles versucht, was in unserer Macht steht gegen diese Viecher anzugehen, leider ohne Erfolg.

Nun kommen wir zu dem wohl kranksten, dümmsten, bescheuertsten und merkwürdigsten Menschen den wir jemals kenngelernt haben und werden.

Hier eine kleine Impression:



Fangen wir mit seiner Einstellung vom Leben an: Er sagt, dass er der Auserwählte Gottes ist (nicht seine Mutter, nicht sein Vater, nicht sein Bruder, sondern ER) Er hat uns regelrecht dazu aufgefordert an Gott zu glauben und die Bibel zu lesen. Seine Worte waren: „If you don’t believe in god I don’t know what will happen to you after your death, because this people will end in hell“
Doch das verrückteste war diese Story (über einen Freund, doch eigentlich über sich selber):
Dieser angebliche Freund wurde vor 13 Jahren von seiner Frau und seinen Kindern verlassen. Daraufhin wollte er die drei umbringen. Für Stuart vollkommen verständlich, denn Menschen werden nun mal zu Mördern, wenn etwas schlimmes passiert (seine Worte). Doch eines Tages, als er fest davon überzeugt war seine Familie umzubringen, öffnete sich plötzlich der Boden vor ihm und er sah die Hölle. Dann erschien auf einmal Gott und zog ihn aus der Hölle hinaus. Von diesem Tag an glaubt er fest an Gott und hat immer seine Bibel dabei. Ihr fragt euch jetzt bestimmt, warum wir denken, dass Stuart über sich selber redet? Ganz einfach, seine Frau und Kindern haben ihn vor DREIZEHN Jahren verlassen und er wusste danach in Psychiatrische Behandlung und das hat er uns alles selbst erzählt.
Hier noch andere Fakten über ihn:

 - er hatte ständig Stimmungsschwankungen und er war unberechenbar
 - er hat seinen Hund geschlagen, welcher sich dann unter dem Zaun                     durchgebuddelt hat um frei zu sein
 - wir sind manchmal zu 16. in einem 11 Personen Bus gefahren
 - manchmal schlief er bei der Fahrt fast ein oder fuhr mega aggressiv
 - er hatte einen extremen Wutanfall und wollte uns rausschmeißen, weil wir ein   Schild auf hingen, mit der Frage ob er denn bitte das Haus heizen kann.
 -man durfte nicht widersprechen und seine eigene Meinung sagen, sonst wären  wir auch rausgeflogen
 -als er erfuhr, dass es Flöhe in seinem Haus sind, war seine einzige Reaktion, dass wir selber dran schuld sind (weil wir ja auf dem Teppich saßen) und wir es niemandem im Haus sagen sollen.
 - und und und und und

Die Arbeit in Shepparton war in Ordnung. Kurzzeitig wurden wir ausgebeutet und hatten viele Tiefpunkte, aber im Großen und Ganzen war das noch das geringste Problem.

Jetzt sind wir gerade in Berri, das liegt in dem Bundesstaat South Australia. Hier sind wir in einem super Hostel und haben Stephen, über den wir später berichten werden.

Doch leider kam alles anders als geplant. Denn auch hier gab es einen großen Rückschlag für mich (Lisa). Deshalb bin ich an einem Punkt angekommen, wo es nicht mehr weiter geht.  Wenn dich immer und immer wieder etwas so runterzieht, bist du irgendwann mal in der Situation, dass du einfach nicht mehr aufstehen kannst. Deswegen habe ich mich entschieden, meine Reise hier abzubrechen. Manche von euch werden es verstehen, manche nicht. Doch bitte urteilt nicht über mich, denn nur die Personen die so eine Reise schon mal gemacht haben können sich in meine/unsere Situation versetzen. Ich hoffe ich kann euch erklären warum ich diesen Schritt gegangen bin.

Laura bleibt in Australien bis Dezember und reist dann nach Thailand. Also keine Angst, unser Block geht weiter und schon bald könnt ihr etwas Neues von Laura lesen!

11Oktober
2013

Eine Achterbahnfahrt der Gefühle!

Lang ist es her, seitdem wir ein Lebenszeichen von uns gegeben haben. In den letzten Wochen hatten wir jedoch einfach keine Zeit und auch keine Möglichkeiten einen neuen Blogeintrag zu verfassen. Dafür wird dieser umso länger und ausführlicher! Viel Spaß ;)

Wir ihr wisst befanden wir uns in Sydney, wo wir absolut nicht wussten, wie es weiter gehen sollte. Wir fanden keinen Job und auch sonst war alles perspektivlos. Dazu kam auch unser Heimweh, welches an manchem Tagen kaum auszuhalten war. Einer der Gründe: Jeden Tag gaben wir teilweise so viel Geld für sinnlose Dinge aus (z.B. Schokolade, die uns über unser Heimweh hinweg helfen sollte) und unser Kontostand verringerte sich stetig. Im Großen und Ganzen kann man trotzdem sagen, dass Sydney eine wunderschöne Stadt ist, in welcher wir uns mit einem Job sehr wohlgefühlt hätten! 


An unserem Tiefpunkt angelangt, meinte es das Schicksal gut mit uns (dachten wir) und wir fanden einen Farm Job. Dieser befand sich in Hillston, ein kleines Dorf 7 Stunden von Sydney entfernt. Das einzige Problem war, dass wir ein Auto brauchten. Da wir uns sicherdarüber waren der Job sei seriös, kauften wir unseren Ford Falcon.


Am 29.09.2013 ging die wilde Fahrt in unserem weißen Blitz, auf der linken Seite, schnurstracks Richtung Hillston los. Leider erfuhren wir 2 Tage zuvor von einem Hostelbewohner, dass er dort auf den Farmen mindestens 20 Schlangen am Tag gesehen hatte. Eine davon ist die 3. giftigste Schlange der Welt! Für uns war dies natürlich eine ernüchternde Nachricht, denn keiner von uns beiden wollte in Australien sterben!!!
Auf der Fahrt nach Hillston wurde die Stimmung von Minute zu Minute betrübter, da der Farmer auf unsere Nachrichten nicht reagierte. Nach der Hälfte unserer Reise wurde es uns dann zu bunt und wir beschlossen in der Nähe einen Campingplatz zu suchen. Dort wollten wir erst einmal eine Nacht bleiben und darüber nachdenken, wie es weitergehen sollte.
20 Minuten nach abstellen des Autos bekamen wir eine SMS von dem Farmer, dass er erst einmal nicht in der Stadt sei, sprich, wir keinen Job mehr hatten. Nun könnt ihr euch vorstellen, wie wir irgendwo im Nirgendwo völlig hilflos und verzweifelt standen! Dies war bis dahin der schlimmste Tiefpunkt, jedoch sollte es noch schlimmer kommen. Wir dachten uns, "warum schlafen wir nicht einfach in unserem ‚bequemen‘  Auto?". Doch es blieb leider nur bei der schönen Vorstellung. In der Nacht sank die Temperatur auf 2 Grad und wir erfroren in unseren dünnen Schlafsäcken.
Hier eine kleine Impression: 


Nach insgesamt 20 Minuten Schlaf und völlig erfroren, entschlossen wir uns morgens um 6 wieder nach Sydney aufzubrechen. Auf unserem Weg zurück bekamen wir ein neues Angebot für einen Farm Job in der Nähe von Melbourne. Weil uns nichts mehr schocken konnte und der Job auch definitiv seriöser klang, sagten wir uns: Ab nach Sydney, Auto verkaufen und danach nach Melbourne!! 

Gesagt getan und schon befanden wir uns 3 Tage später in Shepparton. Mit nicht allzu großen Hoffnungen wurden wir von einem Mann abgeholt, der uns schon auf dem ersten Blick sehr merkwürdig erschien.
Zurzeit sind wir immer noch hier und wohnen mit 30 weiteren Leuten zusammen mit denen wir uns sehr gut verstehen. Leider gibt es nur EINE Dusche, ZWEI Toiletten und der Hausbesitzer ist der gruseligste Mensch den wir jemals kennengelernt haben und werden. 
Unsere Arbeit hier besteht aus Kiwi knospen abpflücken, wofür wir nicht viel Geld bekommen, ABER it's something.


Wir hoffen, wir konnten euch einen kleinen Einblick von den vergangenen Wochen geben und melden uns bald wieder.

23Sept
2013

Goodbye Melbourne, hello Sydney!

Genau heute vor 2 Wochen sind wir in Australien angekommen und seitdem haben wir schon so viel erlebt, gesehen und viele neue Leute kennen gelernt. Nach 1 1/2 Wochen in Melbourne haben wir uns dazu entschlossen nach Sydney aufzubrechen. Es war leider einfach viel zu kalt und da die Stadt wirklich sehr europäisch ist, haben wir uns nicht wie in Australien gefühlt. Nichts desto trotz war es sehr schön und wir werden vor allem die Leute vermissen. Hier ein paar kleine Eindrücke von den letzten Tagen in Melbourne, mit unseren lovely mice (Patrick and Sam). Vielleicht besuchen wir Melbourne am Ende unserer Reise noch einmal (bei wärmeren Temperaturen).

Nach 12 Stunden Busfahrt nach Sydney hatten wir gleich auf einem Festval einen Job für 5 Stunden. Wir haben in einem Stand gearbeitet, wo wor Thüringer Bratwürste und Sauerkraut verkauft haben! Es war sehr witzig, da wir eine Art von Dirndel tragen mussten.

Danach sind wir gleich zu unserem neuen Hostel gefahren, welches in einem sehr ominösem Stadtviertel liegt. Prostituierte und Drogenabhängige geben sich hier die Hand Zwinkernd. Wir erreichen von hier aber alles in wenigen Minuten, wie zum Beispiel die Innenstadt oder das Meer. Leider sind wir durch das schlechte Wetter in Melbourne sehr krank geworden, also Halsschmerzen, Schupfen, Husten und ein bisschen Fieber, was Melbourne leider in ein noch schlechteres Licht rückt. Doch durch das schöne Wetter hier in Sydney, geht es uns gleich viel besser und können schon jetzt sagen, dass es uns hier besser gefällt. 

Die folgenden Tage werden wir uns viel mit der Suche von Jobs beschäftigen, aber wir wollen auch zum Bondi Beach gehen und allgemein Sydney erkunden. Mal sehen was die nächsten Wochen noch so bringen. Wir freuen uns auf jeden Fall hier zu sein und sind gespannt!! 

BEST REGARDS LISA AND LAURA (mit Pony) 

13Sept
2013

First Impression

4 Tage sind wir nun schon in Melbourne und das einzige nach dem wir uns sehnen sind warme Pullover!!! Zurzeit sind hier gefühlte -20 Grad und es ist eigentlich genauso kalt wie bei euch, das eigentlich ein Vorteil für uns ist, da alle im warmen Norden sind und hier viele Jobs frei sind-sehr gute Chancen für uns (hoffentlich)  Zwinkernd 
Schon eine halbe Stunde nach der Landung machten wir Bekanntschaft mit Klara, einer Backpackerin aus der Nähe von Frankfurt. Klara ist im gleichen Hostel wie wir, welches direkt am Meer ist. Der Strand ist einfach traumhaft und beim Sonnenuntergang kann man viele Pinguine sehen. Das Hostel an sich ist eigentlich ganz cool, es ist sehr modern und man lernt jeden Abend neue Leute kennen. Wir teilen uns ein Zimmer mit 6 weiteren Personen, was zwar ein bisschen erschreckend klingt, aber an sich ganz gut ist. Dadurch kommt man immer wieder ins Gespräch und bekommt viele Eindrücke von Australien. 

 

Gestern (12.09.2013) stand ein bisschen Sightseeing auf dem Programm und wir haben uns die Innenstadt von Melbourne angeschaut. Unserer Ansicht eine recht schöne Stadt, aber wie überall in Australien sehr teuer!!!

Der bis jetzt größte Erfolg der letzten 4 Tage war ein Jobangebot von einer Mitarbeiterin des Hostels. Unsere Aufgaben: Pizza belegen, schneiden, verkaufen und das beste daran, wir bekommen eine zum Mittag-for free!! Wir arbeiten bei einem Autorennen, welches in Australien sehr bekannt  ist und wir konnten sogar ein wenig beim rennen zuschauen.
Es wäre echt mega, wenn es so weiter gehen würde, wie bis jetzt! Lächelnd

Und hier noch ein Bild von Klara und uns beiden aus Melbourne! BIS BALD Küssend

08Sept
2013

first stop: Malaysia/Kuala Lumpur

Selamat tengahari! 

Unser erster Halt auf unserer abenteuerlichen Reise beginnt mit Kuala Lumpur, eine sehr menschenreichen, bunten, stinkenden und trotzdem beeindruckenden Stadt! Den ersten Tag unserer Anreise haben wir mit schlafen verbracht. Unser Hostel befindet sich auf der Pentaling Street und direkt über einem riesen Markt, wo es alles gibt was das Herz begehrt. 

  

Heute sind wir auf Sightseeing Tour gegangen, wobei uns der Platzregen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat! Trotzdem haben wir es bis zu unserem Ziel, den "Petronas Twin Towers" geschafft. Die Türme sind mit einer riesen Shopping Mall verbunden, in der sich alle teuren Läden befinden. Sei es Gucci oder Tiffany's. Aber ehrlich gesagt freuen wir uns auf die Weiterreise nach Melbourne morgen. Wir sind gespannt...Cool